Jungle Poetry in Thailands Nationalparks

14.02.2017

 

Thailands Nationalparks sind einzigartig und urwüchsig. Für uns sind diese Dschungeltouren immer etwas ganz Besonderes, denn der Klang und das Gefühl darin sind unverwechselbar. Gut konditioniert sollte man bei Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit schon sein- jedoch wird man belohnt mit dem entwaffnenden Charme der Wildnis. Enjoy the Jungle-sound!

 

 

 

 

Triptipp:

Pran Buri National Forest Park:

Durch den dichten Mangrovenwald führt ein holzbeplankter Rundweg. Unter ihm und den wild durcheinander, dicht wuchernden Mangroven blubbert das Wasser. Allerlei kleine Krebse kann man beim Schlammbad entdecken, wenn man sich Zeit nimmt. Angesichts des schwül- heissen Klimas ist es ein wahrer Genuß, unter dem meist dichten Blätterdach sonnengeschützt und entspannt zu spazieren.  Von einer Aussichtsplattform aus ist der Blick besonders schön über den Wald. Wenn das Wasser hoch genug steht, gibt es die Möglichkeit mit Booten von einheimischen Fischern durch die Mangroven geschippert zu werden.

 

 

 

 

 

 

 

Kaeng Krachan Nationalpark und Pala-U Wasserfall:

Der Weg zum Nationalpark führt direkt durch ein Gebiet, in dem Elefanten frei leben. Die Straße schlängelt sich quer durch die Wildnis und das Elefanten Territorium. Zahlreiche Schilder weisen Autofahrer unmissverständlich darauf hin, dass hier die Dickhäuter das Sagen haben. Leider konnten wir keinen der grauen Riesen sehen. Jedoch fanden sich überall entlang (manchmal auch mitten auf) der Fahrbahn ihre monströsen Hinterlassenschaften sowie die "Einflugschneisen" an den Straßenrändern in den Dschungel hinein. Da wird man ganz andächtig und ehrfürchtig.

 

Unmittelbar an der Grenze zu Myanmar befindet sich der Pala- U Wasserfall. Der Wanderweg dorthin ist in verschiedene Ebenen unterteilt. Direkt am Eingangsbereich sind viele Picknickplätze aufgebaut, die allerdings nicht sehr gepflegt wirken. Die Pfade sind oft sehr unwegsam und mühsam zu erlaufen. Einige Brücken und Stege waren schon recht abenteuerlich angelegt und äußerst glitschig. Mit einer der unzähligen, aggressiven Bienen habe ich leider schmerzvolle Bekanntschaft machen müssen. Festes Schuhwerk ist bei dieser Wanderung ein Muss. Unbedingt ein Mittel gegen Mücken einpacken, ansonsten läuft man Gefahr, aufgrund der hohen Luftfeuchte im Dschungel von den kleinen fliegenden Biestern regelrecht angefallen zu werden.

 

 

 

 

 

Huaiyang National Park:

Der 15 qm große Park  beherbergt einen Wasserfall auf 5 Ebenen an der Grenze zu Myanmar. Es erwartet Euch ein wundervoll angelegter, sehr sauberer Nationalpark mit leicht und problemlos begehbaren Wegen. Leider führte der Fall bei unserem Besuch kaum Wasser. Allerdings war die Wanderung sehr angenehm unter dem hoch bewaldeten, grünen Dach. Überall hat es gepflegte Picknickplätze. Für Kinder ideal.

 

 

 

 

 

 

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